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Landesmuseum, Sammlungen Foto und Grafik

Eine Flut von Ausstellungsobjekten

Herausfordernd ist der Umgang mit den mehreren Hunderttausend Fotografien und Grafikblättern. In Zusammenarbeit mit dem MediaLab der Universität Basel werden die Prozesse bis hin zur Definition des Formates der digitalen Aufnahmen erarbeitet und umgesetzt. Diese Methode produziert bei diversen Institutionen, insbesondere Museen und Archiven, die auch mit Massenbeständen konfrontiert sind, einen Nachahmungseffekt.

Die Bestände Fotografie und Grafik werden ab Mitte 2016 physisch und digital zugänglich sein. Die Objekte werden so verpackt, dass das Publikum sie anfassen kann. Zudem werden die Objekte auf der Online-Sammlung des Schweizerischen Nationalmuseums zugänglich gemacht und mit Datenbanken anderer Institutionen verlinkt – zum Beispiel mit dem Historischen Lexikons der Schweiz oder der SIK-Art Datenbank des Schweizerischen Instituts für Kunstwissenschaft.