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Engagement Migros fördert Pionierprojekte im gesellschaftlichen Wandel. Der Förderfonds wurde 2012 als freiwilliges Engagement der Unternehmen der Migros-Gruppe wie Denner, Migros-Bank, Migrol oder migrolino ins Leben gerufen. Die Idee dafür geht zurück auf Migros-Gründer Gottlieb Duttweiler. Engagement Migros ergänzt die Fördertätigkeit des Migros-Kulturprozent mit einem eigenständigen Förderansatz.

Unsere Förderung

  • setzt auf die aktive Suche nach Projektpartnern. Wir scouten Pionierprojekte innerhalb von definierten Themenschwerpunkten und nehmen keine Gesuche entgegen. 
  • dauert 3 bis 5 Jahre und verbindet finanzielle Unterstützung mit Coaching-artigen Leistungen. Denn: Pionierprojekte entsprechen weder gängigen Mustern noch haben alle dieselben Bedürfnisse. 
  • bietet enge Begleitung und individuelle Unterstützung. In unserem Pionierlab im Impact Hub Zürich können die Pioniere ihre Ideen testen, Ansätze überprüfen und professionelles Feedback einholen. 
  • ermöglicht Vernetzung und regt den Erfahrungsaustausch an. An öffentlichen Impulsveranstaltungen bringen wir unsere Pioniere mit Gleichgesinnten zusammen. 
  • entspricht 10 Prozent der Dividende der Unternehmen der Migros-Gruppe in den Geschäftsfeldern Finanzdienstleistungen, Handel und Reisen, jährlich ca. 10 Millionen Franken. 

Unsere Projekte 

  • arbeiten an zukunftsfähigen Lösungen und leisten in einem gesellschaftlich wichtigen Thema Pionierarbeit. 
  • stellen nicht die Leistung, sondern die beabsichtigte Wirkung in den Vordergrund. Sie überprüfen die Wirkung laufend und messen diese mit geeigneten Indikatoren.
  • begrüssen eine kritische Diskussionskultur, den Blick über den Tellerrand genauso wie den Perspektivwechsel. 
  • leben eine offene Fehlerkultur. Unsere Projektpartner dokumentieren ihre Erkenntnisse und teilen ihre Erfahrungen offen – im Erfolg genauso wie im Scheitern. 
  • sind nachhaltig, indem sie sich zunehmend aus eigener Kraft finanzieren oder das Potenzial haben, langfristig eine Trägerschaft zu finden
  • verstehen sich als Modelle, die kopiert und weiterentwickelt werden können.